in concert

Blasorchester Biberach im Kinzigtal

Jugendorchester

Posaunen Gruppe

Frühjahrskonzert

Klarinetten Gruppe

Jugendorchester

Klarinetten Gruppe

Fasendumzug

Blasorchester Biberach im Kinzigtal

Flöten Gruppe

Blasorchester Biberach im Kinzigtal

Jugendorchester Biberach

Blasorchester Biberach im Kinzigtal

Jugendorchester Biberach

Flügelhorn Gruppe

Euphonium- und Tenorhorngruppe

Holzblasgruppe

Saxophone

Holzblasgruppe

TV-Aufnahme

Blasorchester Biberach im Kinzigtal

Adventskonzert

Klarinetten Gruppe

Klarinetten Gruppe

Posaunen Gruppe

Posaunen

Rhythmus Gruppe

Rhythmus Gruppe

Saxophon Gruppe

Saxophone

Trompeten Gruppe

Trompeten Gruppe

Tuba Gruppe

Tuba Gruppe

Frühjahrskonzert 2016

Mit großem Erfolg haben das Jugendorchester und das Blasorchester das mit Spannung erwartete Frühjahrskonzert absolviert.

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Eröffnet wurde das Konzert mit Musicalmelodien files/daten-blasorchester/grafiken/Konzerte/Konzert 2016/magdalena4.JPG
von Andrew Lloyd Webber
durch das Jugendorchester unter der Leitung von Leonie Müller. Mit bekannten Melodien wurden die Gäste in die Musicalwelten von "Phantom der Oper", "Memory" und "GoGoGo Joseph" versetzt.

Stilecht erfolgte die Ansage von Magdalena im Starlight-Dress.

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Mit Mamma Mia schloss sich ein weiteres Medley der Popgruppe Abba an, das das Jugendorchester bravourös darbot.

 

In der vom Publikum geforderten Zugabe, wurde die Muppet Show in Ton und Bild hervorragend präsentiert.

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files/daten-blasorchester/grafiken/Konzerte/Konzert 2016/ansage.JPGDanach betrat das Blasorchester Biberach unter der Leitung von Axel Berger die Bühne. Gleich zum Start wurde von den Musikerinnen und Musikern mit "Orpheus in der Unterwelt" höchste Konzentration verlangt. Axel Bergers Handschrift war bereits hier deutlich zu erkennen. Fein abgestimmte Soli, zurückhaltende leise Töne und dann wieder schwungvolle kräftige Passagen wechselten sich ab und gipfelten im weltbekannten CanCan.

Durch das Konzertprogramm führten an diesem Abend in bekannt charmanter und sehr fachkundiger Weise Samira Jilg und Alexander Herde.

Feurige Rythmen kamen danach im "ungarischen Tanz Nr. 5" von Johannes Brahms zu Gehör. Danach wurde die Musik zu dem verfilmten Abenteuerroman "Der Graf von Monte Christo" hervorragend intoniert. files/daten-blasorchester/grafiken/Konzerte/Konzert 2016/alexander.JPGWechselnde Tongemälde zu Liebschaften, Gefängnisaufenthalt, und Degengefechte wurden für die Zuhörer dargeboten, ja sogar das Graben des Fluchttunnels war durch schleifende Percussioninstrumente sehr gut nachgebildet.

In gekonnter und routinierter Weise interpretierte Alexander Herde den Udo Jürgens Titel "eine kurze Unterbrechung". Das Konzertpublikum hatte dabei einen Riesenspaß, den Schlußtext mitzusingen.

Direkt nach der Pause kamen die Freunde der Egerländer Stilistik auf ihre Kosten. Mit dem Marsch "Kaiserin Sissi" wurde der unverkennbare Egerländer Klang in die Festhalle gebracht.

files/daten-blasorchester/grafiken/Konzerte/Konzert 2016/peter.JPGEin weitere musikalischer Höhepunkt wurde mit "Danke Hansi" geboten. Wunderschöne Melodien aus dem Repertoire von James Last sind in diesem Medley von Peter Riese zusammengetragen worden. Der Arrangeur machte sich selbst ein Bild von der Umsetzung seiner Noten und war darüber sehr begeistert, worüber sich das Blasorchester wiederum sehr gefreut hat.

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Überraschend versammelten sich nun alle Musikerinnen und Musiker am vordern Bühnenrand um eindrucksvoll eine Body-Percussion zu demonstrieren. Ein einsetzendes Gewitter wurde vom säuselnden Wind bis zum Platschregen mit Donnerhall mittels Körpergeräuschen umgesetzt.

files/daten-blasorchester/grafiken/Konzerte/Konzert 2016/rudi.JPGÄußerst professionell brachte anschließend Rudi Fautz und das Blasorchester die bekanntesten Lieder des kanadischen Jazzsängers Michael Bublè zu Gehör. Man konnte meinen, Michael stand selbst auf der Bühne, so stilecht wurde die Musik dargeboten.

Danach stand schon die musikalische Frage im Raum "Wer hat an der Uhr gedreht - Ist es wirklich schon so spät?" Auch diese bekannte Melodie aus Paulchen Panther setzte das Orchester so gut um, dass zum Schluß noch einige Zugaben eingefordert wurden.

Der Marsch "Zum Städtel hinaus", der "Höllen-CanCan" aus Orpheus in der Unterwelt und die James Last-Melodie "Games that lovers play" ließen einen unvergesslichen Konzertabend unter der Leitung von Axel Berger ausklingen.

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Ein Video über die Konzertvorbereitungen finden Sie über diesen Link. Vielen Dank dafür an Julian Weisser.

Das Programm zum Frühjahrskonzert

Hier geht´s zu den Presseartikel:
Schwarzwälder Post

Mittelbadische Presse

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